Newsletter Nr. 10 - 7. November 2006

Guten Tag,
die Herbstzeit ist ja die Zeit der Tagungen und Meetings, der Diskussionen und der intensiven Kommunikation. Dieser Newsletter gibt Ihnen einige wichtige Hinweise auf bemerkenswerte Veranstaltungen, liefert Ihnen aber auch beachtenswerte Branchen-News. Ganz im Sinne einer positiven Nutzanwendung für Sie und Ihre erfolgreiche Arbeit. Leider gibt es aber auch Trauriges zu vermelden - s. dazu unseren ersten Beitrag. Eine Nachricht zum Innehalten und Anlass für Worte der Dankbarkeit.

Ihre Gabriele Beger

Unsere Themen:

  • Prof. Dr. med. Otto Nacke gestorben
  • Endgültiges Aus für IPSI
  • 3. German Competitive Intelligence Conference in Dresden
  • 105 Jahre Swets
  • Bundeszentrale für politische Bildung: Neues Webangebot vermittelt Wissen
  • Wirtschaftliche Lage bei FIZ Karlsruhe stabilisiert
  • Jeder dritte Forscher hat schon einmal geschummelt…
  • Größte Suchmaschine für Bücher jetzt auch in Deutschland
  • Wikipedia kostenlos auf Handy, PDA und PC
  • Call for Papers: IWP-Themenheft "Suchmaschinen"
  • Call for Papers: 31. Tagung der ASpB in Berlin 2007  


Prof. Dr. med. Otto Nacke gestorben
Die DGI trauert um Prof. Dr. med. Otto Nacke, der am 17. Oktober 2006 im 92. Lebensjahr verstorben ist. Professor Nacke, Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse, war seit 52 Jahren Mitglied der DGD/DGI und engagierte sich bis kurz vor seinem Tod für grundlegende informationswissenschaftliche Fragen. 1979 prägte er in seinem Beitrag Informetrie. Ein neuer Name für eine neue Disziplin in unserer Zeitschrift Nachrichten für Dokumentation den Begriff Informetrie (NfD 30(1979)6, 219-226). Es war ihm nicht mehr vergönnt, zu erleben, dass sich die kommende Schwerpunktausgabe der IWP dieser Thematik jetzt aktuell widmet. Das Thema, das ihn in den letzten fünfzehn Jahren zunehmend umtrieb, war die Frage der Verlässlichkeit und Gültigkeit von Gesagtem, Geschriebenem und Nachgewiesenem. Im April 2006 hatte er die Redaktion noch einmal besucht, um seinen Beitrag zum Thema Veritologie, zu besprechen, sein letzter, der in Heft 4/2006 erschienen ist. Eine Würdigung der vielfältigen Verdienste dieses Pioneers der medizinischen Information und Dokumentation in Deutschland brachte die IWP anlässlich des 90. Geburtstags von Prof. Nacke im Jahr 2005. Unser Mitgefühl gilt seiner Frau, seinen Kindern und Enkelkindern .
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Endgültiges Aus für IPSI

Am 17. Oktober 2006 hat der Senat der Fraunhofer-Gesellschaft dem Vorschlag des Fraunhofer-Vorstands zugestimmt, das IPSI zum 1. November 2006 aufzulösen. Damit ist das Kapitel Infrastruktur- und Forschungseinrichtung für die Fachinformation in Deutschland endgültig beendet, pikanterweise praktisch zeitgleich mit der Schließung des letzten für Fachinformation zuständigen Referats im BMBF. Offizielle Begründungen sind der Rückzug des erst ein gutes Jahr vorher als Nachfolger von Erich Neuhold an die TU und in die Institutsleitung berufenen KI-Experten Thomas Hofmann im Frühjahr 2006 zu Google nach Zürich und die nicht zufriedenstellende Wandlung des erfolgreichen forschungsorientierten GMD-Instituts zu einem industrieorientierten Fraunhofer-Institut.

Allerdings hatten die Gremien der Fraunhofer-Gesellschaft bereits unmittelbar nach der Fusion von GMD und Fraunhofer im Jahr 2001und der damit einhergegangenen sprunghaften Verdoppelung der Zahl der IuK-Institute auf eine erneute Reduktion dieses Bereichs nach der vom BMBF großzügig unterstützten Übergangszeit von fünf Jahren gedrängt. Für Beschäftigte, deren Verträge nicht ohnehin bis Ende 2007 auslaufen, sollen, wie es heißt, sozialverträgliche Lösungen gefunden werden. Betriebsbedingte Kündigungen behält sich der Vorstand ausdrücklich vor. Die DGI verliert damit ein korporatives und infolge beruflicher Umorientierungen auch persönliche Mitglieder. Laufende Projekte werden an anderen Fraunhofer-Instituten weitergeführt und bestehende Industriekontakte und geistige Eigentumsrechte übernommen .
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3. German Competitive Intelligence Conference in Dresden
Vor dem Hintergrund der 800-Jahr-Feier Dresdens lädt das Deutsche Competitive Intelligence Forum (DCIF), München, zur 3. German Competitive Intelligence Conference in die Residenzstadt an der Elbe vom 13. bis 16. November 2006. Ort der Tagung ist das Hilton-Hotel in unmittelbarer Nähe der wiedererstandenen Frauenkirche. Auf dem Programm stehen verschiedene Highlights wie Praxis- und Wissenschafts-Keynotes, diverse Sessions und kontroverse Expertengespräche. DGI-Vorstand Dr. Luzian Weisel wird für die DGI die Teilnehmer begrüßen. Aus dem Themenangebot: CI in verschiedenen Branchen, Internationales wie "CI in der öffentlichen Verwaltung", "CI in Osteuropa" oder "Open BC als Intelligence-Netzwerk?" und "CI-Projekte outsourcen oder inhouse abwickeln?". Weitere Details auf www.dcif.de.
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105 Jahre Swets
Der Information Service Dienstleister Swets feierte zur Frankfurter Buchmesse mit der Branche sein 105jähriges Bestehen. Hervorgegangen aus der 1901 in Amsterdam gegründeten Fachbuchhandlung, die auf neue und antiquarische Wissenschaftsliteratur spezialisiert war, fungiert die Agentur heute als "Schnittstelle zwischen 65.000 Verlagen und Informationsanbietern sowie 60.000 Bibliotheken, Informationszentren, Einkäufern und Anwendern weltlweit. In den 60er Jahren war Swets bereits die größte Subskriptionsagentur Europas, Ende der 90er Jahre folgte als "Paukenschlag" die Fusion von Swets Subscription Service und Blackwell's Information Services zu Swets Blackwell. Daraus folgte vier Jahre später mit Übernahme der restlichen Blackwell-Anteile die Neupositionierung als Swets Information Services. Mit weltweit 22 Büros, darunter Niederlassungen in Autralien, Kanada, USA, China und Russland, pflegt Swets heute Kundenkontakte in 160 Ländern. Angesichts des immer komplexer werdenden Marktgeschehens formulierte CEO Arie Jongejan die Aufgaben seiner Agentur wie folgt: Zu den klassischen administrativen Dienstleistungen kommen jetzt die "explorativen" Aufgaben. Swets versteht sich als "Scout im Dschungel der Angebote und Konditionen" und dient der Vertrauensbildung zwischen den Marktpartnern.
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Bundeszentrale für politische Bildung: Neues Webangebot vermittelt Wissen
Mit der neu gestarteten Website zur Gesundheitspolitik (www.bpb.de/gesundheitspolitik) will die Bundeszentrale für politische Bildung BPB aktuelles Wissen vermitteln, nicht zuletzt um die Diskussion zur Gesundheitsreform zu versachlichen. Die neue Website spiegelt den Stand der Debatte, macht Gesetze und Argumente transparent und hält ein umfangreiches Serviceangebot bereit. So werden die sechs Kernthemen zur Gesundheitspolitik in Form von Lerntouren vorgestellt. Meinungsumfragen, Wissenstests und ein interaktives Wissensnetz ergänzen das Angebot zur aktuellen Orientierung.
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Wirtschaftliche Lage bei FIZ Karlsruhe stabilisiert
FIZ Karlsruhe ist bei der Neuorientierung vom Anbieter elektronischer Fachinformation zum Dienstleister für Wissensmanagement und Informations- und Wissenstransfer in Wirtschaft und Wissenschaft entscheidend vorangekommen. Das betonte der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Wolf-Dieter Lukas anlässlich der Vorstellung des Geschäftsberichts 2005. Dabei nehmen die erfolgreichen Partnerschaften mit der Max-Planck-Gesellschaft und mit Chemical Abstracts Service (CAS) "einen hervorragenden Stellenwert" ein. Geschäftsführerin Sabine Brünger-Weilandt erklärte, der 2005 eingeleitete Strategieprozess habe das Ziel, "das Kerngeschäft ebenso wie die Innovationskraft von FIZ Karlsruhe zu stärken". Trotz schwieriger Finanzlage in der Forschung und Wissenschaft habe sich die wirtschaftliche Situation bei FIZ Karlsruhe stabilisiert. Der größte Geschäftsbereich - der Online-Dienst STN International, gemeinsam betrieben mit der CAS und der Japan Science and Technology Agency (JST) - erreichte über die bei FIZ Karlsruhe verzeichnete Nutzung einen Umsatz von 49,5 Mio. Euro, darunter auch Inkasso-Leistungen für andere STN-Partner. Mehr 
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Jeder dritte Forscher hat schon einmal geschummelt
Jeder dritte Wissenschaftler hat in einer Veröffentlichung seiner Forschungsergebnisse schon einmal mehr oder weniger schwer geschummelt. Das ergab eine Umfrage unter mehr als 3000 amerikanischen Wissenschaftlern. Diese Quote sei in Deutschland nach ihrer Erfahrung kaum anders, sagt die Professorin Ulrike Beisiegel in der "Apotheken Umschau". Sie untersucht als Ombudsfrau der Deutschen Forschungs-Gemeinschaft (DFG) zusammen mit zwei Kollegen Vorwürfe gegen betrügerische Forscher. Sie fordert, die
Wissenschaft müsse davon wegkommen, Erfolg an der Zahl von Publikationen zu messen. Seit 2005 ist sogar die Höhe der Besoldung von Professoren indirekt an die Menge ihrer Veröffentlichungen
gekoppelt. Das verführt zu Fälschungen. Beisiegel: "Wir müssen viel weniger publizieren, die Zahl der Zeitschriften müsste deutlich sinken, und statt Quantität müsste viel mehr die Qualität im Vordergrund stehen."
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Größte Suchmaschine für Bücher jetzt auch in Deutschland
Der weltweit größte Preisvergleich für Bücher, BookFinder.com aus Berkeley, Kalifornien, expandiert nach Europa: Über die deutschsprachige Plattform JustBooks.de finden Buchkäufer ab sofort mehr als 100 Millionen Bücher aus 50 Ländern zum besten Preis. Über JustBooks.de lassen sich gleichzeitig alle großen
Buchhandlungen und Marktplätze wie Amazon, ZVAB und Abebooks nach einem bestimmten Titel durchsuchen. So kann man unter www.JustBooks.de die Preise von über 100 Millionen antiquarischen,
gebrauchten und neuen Büchern sekundenschnell vergleichen. Bei der Metasuche wird auf eine besonders nutzerfreundliche Aufbereitung und klare  Darstellung der Suchergebnisse geachtet: Flexible Filterfunktionen, wie z.B. Suche nach Erstausgaben, signierten Büchern oder ausgewählten   Sprachen, erlauben sowohl Sammlern als auch preisbewussten Kunden, in kürzester Zeit das gesuchte Buch zu finden. Alle Versandkosten werden gleich in den Suchergebnissen angezeigt.
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Wikipedia kostenlos auf Handy, PDA und PC
Seit der Buchmesse bietet der Medienhändler libri.de unter www.libri.de/wikipedia das aktuelle Internet-Lexikon Wikipedia zum Download für Handy, PDA und PC an. Das Wikipedia-eBook powered by Libri.de bietet dem Nutzer permanent und kostenlos Zugriff auf alle Basis-Inhalte (400.000 Einträge) sowie ein
umfangreiches Inhaltsverzeichnis, das sich an jeder Stelle der Enzyklopädie aufrufen lässt. Es verfügt sowohl über einen Stichwortindex als auch über einen Kategorienindex und einen Themenindex. Das attraktive Design bildet genauso Tabellen wie Formeln und Sonderzeichen optimal ab und hilft, dem Nutzer sich zurecht zu finden. Darüber hinaus lassen sich Themen durch weiterführende Links zu anderen Informationsseiten im Internet ergänzen, sofern ein Internetzugang für das mobile Endgerät existiert. Der Nutzer gelangt dann zu der bildschirmoptimierten Wapversion der Wikipedia. Über diese können einzelne Bilder und Grafiken abgerufen und auch eigene Einträge verfasst werden.
Das neue, mobile Wikipedia-eBook wurde im Mobipocket-Format entwickelt und läuft plattformunabhängig auf Palm, PDA, Smartphone und PC. Die Readersoftware kann ebenfalls schnell und kostenfrei
unter www.libri.de/ebooks heruntergeladen werden.
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Call for Papers: IWP-Themenheft "Suchmaschinen"
Zum zweiten Mal wird die IWP ("Information - Wissenschaft und Praxis") ein Suchmaschinen-Themenheft veröffentlichen: "Suchmaschinen - Qualität - Ranking - Anwendungen" steht über der Ausgabe 03/2007, die Ende April 2007 erscheint. Dazu lädt Gastherausgeber Dr. Dirk Lewandowski, Düsseldorf, alle Experten, die sich mit den dazu passenden Themenfeldern beschäftigen, zum Einreichen von Beiträgen ein: Der Schwerpunkt befasst sich wiederum unter informationswissenschaftlichen Gesichtspunkten mit der Technologie und der Leistung der Suchmaschinen. Während die Web-Suchmaschinen im Vordergrund stehen, sind auch Beiträge zu Spezialsuchmaschinen und der Verwendung von Suchmaschinentechnologie in weiteren Kontexten willkommen.
Es werden zwei Arten von Papers veröffentlicht: Reguläre Aufsätze mit einem Umfang von ca. 30.000 Zeichen sowie kurze Papers mit einem Umfang von etwa 10.000 bis 15.000 Zeichen. Die letztgenannte Kategorie ist vor allem für die Beschreibung von laufenden Projekten sowie für Berichte aus Unternehmen gedacht, während die erste Kategorie stärker auf die Wissenschaft orientiert ist. Mehr unter http://dirklewandowski.edublogs.org/
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Call for Papers: 31. Tagung der ASpB in Berlin 2007
Die Arbeitsgemeinschaft der Spezialbibliothekenn (ASpB) veranstaltet alle zwei Jahre Tagungen zur Weiterbildung ihrer Mitglieder, zur Förderung von Erfahrungsaustausch, Koordination und Kooperation zwischen Bibliotheken. Mit Vorträgen und Workshops bietet die Tagung ein Diskussionsforum für die spezifischen Herausforderungen, denen sich Spezialbibliotheken stellen. Die nächste Tagung, die 31., findet an der Technischen Universität Berlin vom 25. bis 28. September 2007 statt unter dem Motto "Kooperation versus Eigenprofil"? Die geplanten Themen umfassen alle Aspekte der Kooperation und der Profilbildung an Spezialbibliotheken. Schwerpunkte sollen sein: Kooperationsprojekte: Theorie und Praxis, Profilbildung als Aufgabe von Bibliotheken, Wissensmanagement, One Person Libraries, Internationale Entwicklungen und Projekte, Erschließung und Bewahrung von Altbestand in Spezialbibliotheken, Urheberrecht / Open Access, Fernleihe / Online-Fernleihe / Dokumentlieferung, Erwerbung, Methoden der Erschließung / Regelswerksänderungen, Wirtschaftsfaktor Information sowie Workshops zur Digitalisierung und zum Elektronischen Publizieren. 
Erwünscht sind Beiträge, die sich mit theoretischen Grundlagen oder praktischen Lösungen in diesen und angrenzenden Themenbereichen aus der Perspektive der Bibliotheks- und Informationswissenschaft oder verwandter Disziplinen auseinandersetzen. Angebote zur Durchführung weiterer Workshops sind ebenso willkommen. Einsendeschluss für Beiträge (nur Kurzfassungen, max. 400 Wörter): 15. Dezember 2006. Weitere Infos: Dr. Juergen Warmbrunn, Herder-Institut, Bibliothek, Tel.: 06421-184-150, Fax: 06421-184-139, E-mail: warmbrunn@herder-institut.de 
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Kurz notiert
DGI-Mitglied Wolfgang Lutz hat seine Homepage neu gestaltet. Hier die Webadresse: www.infobroking.de.
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Die Unternehmensberatung WissensWert hat durch Kooperationen mit Patentanwälten ihr Angebot an Seminaren zum Patentrecht deutlich erweitert. DGI-Mitglieder erhalten auf die Seminare zum Patentrecht und zur Patentinformation 20 Prozent Rabatt. Infos: http://wissenswert.imac-webhosting.de/public/index.php

 

Impressum

Herausgeber:
Deutsche Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis e. V. (DGI)
Hanauer Landstraße 151
D-60314 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0) 69.43 03 13
Telefax: +49 (0) 69.490 90 96
E-Mail: mail@dgi-info.de


Verantwortlich für den Inhalt:
Wolfgang Scheuren
Content-Büro Scheuren
Primelstr. 23
85591 Vaterstetten b. München
Tel.: +49 (0) 8106.30 48 27
Fax: +49 (0) 8106.3059 35
E-Mail:
scheuren@content-buero.de


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